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Anfänge beim Pokern

Das Pokern wird immer beliebter, doch wie kann man selbst Pokern? Leider gibt es in den deutschen Casinos nur wenige Pokertische, weshalb die meisten Leute online Poker spielen.

Zu allererst sollten sie sich einen passenden Pokerraum für Online-Poker aussuchen, hier gibt es verschiedenen Online-Casinos. Es bieten auch viele Freispiele an.

Das herunterladen der Software geht recht einfach. Einfach über die Links zu dem jeweiligen Pokeranbieter und dort über den Anbieter informieren und die Software herunterladen.
Nachdem heruntergeladen kann man sich in dem Pokerraum anmelden. ( wirkliche Adresse angeben, da Schecks und wenn man gut ist auch Geschenke an diese Adresse geschickt werden)

Echtgeldkonto
Das Eröffnen einen Spielkontos ist einfach, man registriert seine Adresse und schon kann es losgehen. Jetzt braucht man nur etwas Geld zum Pokern einzahlen.

Richtig Pokern :
Anfänger gewinnen schon mal das ein oder andere Blatt durch Glück.
Aber nicht langfristig. Langfristg gewinnen diejenigen, die etwas Training haben.

Wichtig sind folgenden Grundregeln:
Spielen Sie nicht jedes Blatt. - Gerade Anfänger neigen dazu jedes Blatt zu spielen.
Mehr Tipps und Trick erhalten Sie hier: poker-lernen.info oder einfach mal in den Foren nachfragen.

Die Körperhaltung beim pokern

Die Körperhaltung gibt  wie Mimik und Gestik Auskunft über die momentane emotionale Situation . Weiterhin werden wichtige Eindrücke über die Einstellungen der Interaktionspartner und ihre Statusrelation vermittelt.
Ein entspannter Körper ist durch eine stark asymmetrische Arm- und Beinhaltung geprägt, der Oberkörper kann seitlich angelegt werden und die Hände sind ohne besondere Spannung. Hinwendung des Körpers, auch Vorbeugen, wird zusammen mit zuwendenden Blicken als Signal persönlicher Zuneigung und persönlichen Interesses betrachtet. Während Personen bei negativen Einstellungen eher körperliche Abwendung zeigen.

Diese Entspannung ist Voraussetzung für ein körperliches und geistiges Wohlbefinden und sollte im Besonderen für Spieler am Poker Tisch gelten. Wichtig für ein souveränes Verhalten gegenüber den anderen Spieler ist eine gefestigte innere Ruhe, diese  in der Körperhaltung und - Spannung sichtbar wird.

www.pokergame.pl, ein Preview

Heute haben wir eine grosse Poker Communtiy unter die Lupe genommen, hierbei handelt es sich um die Pokergame Community von www.pokergame.pl .

Nach unserer Besichtigung der Poker Webseite, haben wir einige Faktoren genommen, um die Seite zu bewerten:

Benutzer Freundlichkeit

die Seite von Pokergame.pl ist klar und deutlich für Jedermann aufgebaut. Keine versteckten Kosten und einfach Navigation. Ein ganz klares JA von uns zu dieser Community!

Angebote

über fehlende Turniere werden sie sich bei Pokergame nicht beschweren können. Jeden Tag bietet www.pokergame.pl Freeroll- und Buyin Turniere an. es werden auch Community eigene Turniere wie Vip Freeroll oder Blogfreeroll angeboten.

Fazit

ein Besuch und kostenlos Registrieren lohnt sich auf jeden Fall und ist mit keinem Risiko verbunden!

Wie spielt man eigentlich Poker?

Wie spielt man eigentlich Poker?

Mit relativ leichten Regeln ist Hold’em ein Pokerspiel für zwei bis zehn Pokerspieler. Ziel sollte sein, die beste Kombination,  aus 5 Pokerkarten durch die Verwendung der zwei Pokerkarten, die Sie verdeckt erhalten und der 5 Gemeinschaftskarten, die offen und sichtbar auf dem Tisch liegen, zu bilden. Jetzt einmal zum Spielablauf:

Der Dealer. Von der Position des Dealers werden die Pokerkarten ausgeteilt. Nach jeder Pokerrunde rotiert die Position des Dealers im Uhrzeigersinn. Der Pokerspieler, der für die bestimmte Runde ausgewiesenist, bekommt ein rundes “D” auf den Tisch auf seinen Platz gelegt.

Blinds. Das Spiel beginnt, wenn der Pokerspieler der links vom Dealer sitzt ein Small Blind setzt (das sollte normalerweise die hälfte des Mindesteinsatzes sein) und der Pokerspieler links hiervon setzt das Big Blind (gleich der Mindestwette). Somit ist der Pot eröffnet und die anderen Pokerspieler haben einen Wett-Anreiz. ”Blinds” heisst so gut wie blind zu setzen, bevor eine Karte sichtbar ist.

Austeilen. Zwei sogenannte Pocket-Karten erhält jeder Pokerspieler. Diese sind nur für den Pokerspieler sichtbar, der sie gerade in der Hand hat.

Wetten. Jetzt, da jeder Pokerspieler seine zwei Pocket-Karten erhalten hat, beginnt eine Wettrunde mit dem Pokerspieler, der links vom Pokerspieler sitzt, der das Big Blind gesetzt hat. Egal, welche Aktionen zuvor in der Pokerrunde stattgefunden haben, kann der Pokerspieler innerhalb des Spiellimits und der Tischeinsätze seine Pokerkarten ablegen, checken, halten, erhöhen oder weiter erhöhen. So eine Wettrunde kann einige Runden um den Pokertisch gehen, wenn erhöht und weiter erhöht wird. Wenn alle Pokerspieler entweder die letzte Wette gehalten oder abgelegt haben, ist die Pokerrunde beendet.

Der Flop. Für den Flop werden 3 Pokerkarten aufgedeckt auf den Pokertisch gelegt. Danach kommt eine weitere Wettrunde.

Der Turn. Wenn die 4. Gemeinschaftskarte neben dem Flop aufgedeckt wird, nennt man das auch Turn. Danach kommt eine dritte Wettrunde.

Der Fluss. Nennt sich die letzte Gemeinschaftskarte, die neben dem Turn aufgedeckt wird. Danach kommt die letzte Wettrunde.

Der Showdown. Wenn die Wetten abgelaufen sind, dann folgt der Showdown. Bei ihm werde die besten fünf Poker-Blätter, die die übriggebliebenen Pokerspieler durch Kombination ihrer 2 Pocket-Karten und der 5 Gemeinschaftskarten bilden können, verglichen. Den Pot erhält der Pokerspieler mit der höchsten Wertigkeit. Es kann auch vorkommen, dass zwei oder mehrere Spieler ein Pokerblatt mit gleicher Wertigkeit haben oder die 5 Gemeinschaftskarten machen die bestmögliche Spielkombination aus. Wenn dies auftritt, dann teilen sich die Pokerspieler den Pot.

Nächste Runde. Wurde der Pot verteilt, dann geht der Dealer-Button zum nächsten Pokerspieler zur Linken über (im Uhrzeigersinn). Die Pokerspieler links von dem neuen Dealer setzen die Blinds, so dass für die neue Runde die Pokerkarten ausgeteilt werden können.

Bluffen

Es gibt einige Möglichkeiten, die man einsetzten kann, um beim Spiel nicht zu leicht durchschaut zu werden. Zum Beispiel einen völligen oder einen halben Bluff, beim check-raisen, versucht man eine free-card zu erhalten und langsam zu spielen das sogenannte slowplay. Es gibt aber auch noch eine andere Taktik, die sich von den eben genannten vollkommen unterscheidet. Diese Taktik nennt man Advertising Plays eine angekündigte Bluffaktion. Man kündigt diese Bluffaction mit der Absicht an, sich selbst zum verlierenden Spieler zu erklären. Mit solchen ehrlichen Mitteln will man die anderen Spieler dazu anzuregen, mehr Action in das Spiel zu bringen, damit Sie bei nächsten Spielen absahnen können. Das ist eine absolut verrückte Methode, denn Sie spielen mit Händen, mit denen Sie normalerweise sicher nicht spielen würden und mit Sicherheit nicht so, dass es der ganze Tisch auch noch sehen kann.

Aber seien Sie vorsichtig Sie sollten diese Taktik wirklich nur anwenden, wenn Sie sicher sind, dass Sie mit denselben Spielern für eine ganze Zeit spielen werden. Es gibt also keinen Grund ein advertising play in der letzten Runde des Abends zu starten, wenn Sie sowieso wissen , dass Sie mit denselben Spielern nicht mehr spielen werden.

Sollten Sie sich also für das advertising play entscheiden, sollten Sie nicht völlig
unüberlegt spielen und bei Händen wie 7-2 unterschiedlicher Farben erhöhen, wenn Sie als erster setztenmüssen. Im Gegenteil. Sie spielen ein solches Spiel am besten,
wenn Sie sich trotzdem eine leichte Chance einräumen können, den Pot vielleicht doch noch zu gewinnen. Die Arten von Händen, die sich eignen, sind die 65s, 76s, Axs und kleine Paare. Wenn Sie also ein ‚advertising play’ machen, gehen Sie recht aggressiv mit Händen um, die Sie so sonst vielleicht niemals spielen würden. Sie können zum Beispiel mit einer dieser Hände erhöhen, wenn Sie selbst als erster setzten müssen. Dann spielen Sie diesen Weg möglichst aggressiv bis zum River. Sie können dies aber genauso gut auch aus einer späten Position heraus machen. Werden Sie beim Bluffen am River erwischt, dann stellen Sie sicher, dass jeder Ihre Hand sieht und man sich daran erinnert wird, wie verrückt Sie gespielt haben.

Wenn Sie den Pot gewinnen, ohne dass Sie Ihre Karten überhaupt zeigen mussten, ist das natürlich noch besser, denn dann können Sie bald wieder das ‚advertising
play’ ausprobieren und haben erneut die Chance den Pot zu gewinnen, in den Sie normalerweise nie eingebunden gewesen wären. Nach einem solch verrücktem Spie sollten Sie aber erst einmal tight spielen und kehren Sie zu Ihrer normalen Spielstrategie zurück. Denn in den Köpfen Ihrer Gegner wird sich das ‚advertising play’ festgesetzt haben und sie werden versuchen gegen Sie zu callen und setzen, wie sie es sonst nie gemacht hätten. So werden Sie in ihrem Hinterkopf immer den Gedanken haben, das Ihre Gegner Spiele gegen Sie spielen werden, die sie sonst nicht gespielt hätten, wenn diese wissen würden, was Sie gegen die Mitspieler in der Händen haben.

Strategie Tips

Einige Ideen und Konzepte sind bei allen oder fast allen Pokervarianten gleich. In dieser Anleitung werden wir erklären, wie einer der heutzutage beliebtesten Pokerspiele funktioniert, Texas Hold’em.

Wählen Sie Ihrer Anfangsblatt gut aus

Der erste Tipp für alle neuen Pokerspieler ist: Spielen Sie nicht zuviele Hände. Das heißt, spielen Sie tight. Sie sollten sich bewusst sein, dass in der Regel einer der anderen Spieler ein besseres Anfangsblatt hat als Sie. Sicher, ihr Blatt kann sich durch den Flop noch verbessern, aber meistens ist es so, dass, wenn Sie mit einem schlechten Blatt anfangen, Sie nach dem Flop auch nicht das beste Blatt haben.

Also entscheiden Sie sich dafür, nur mit vernünftigen Anfangsblättern zu spielen. Aber welche sind das? Nun, in Texas Hold’em, sind gute Anfangsblätter allgemein entweder zwei hohe Karten oder ein Paar. Hände wie AK oder AD sind stark, genauso wie alle Paare von AA bis 99.

Kleinere Paare und nicht so hohe Karten sind problematischer. Mit AB, AZ, KD sind Sie vielleicht stark, aber wenn Ihr Gegner ein Blatt wie AK oder AD hat, kommen Sie vielleicht in Schwierigkeiten, wenn Sie den Flop treffen.

Paare von 88 abwärts sind spielbar, aber der Flop wird üblicherweise eine oder mehrere höhere Karten enthalten (so genannte Overcards). Und dann, wenn ein Gegner nach dem Flop stark erscheint, sind Sie wahrscheinlich geschlagen. Je kleiner Ihr Paar ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für Overcards im Flop. Zum Beispiel, um 22 nach dem Flop zu spielen, ist eine 2 auf dem Tisch schon fast ein Muss.

Bedenken Sie Ihre Postion am Tisch

Bei Texas Hold’em ist die Reihenfolge, in der die Spieler handeln, während einer Runde die gleiche. Das macht das Konzept der Position wichtig. Also, wo man sich in der Bietreihenfolge befindet.

Eine späte Position bedeutet, dass Sie am Button sitzen oder nahe rechts davon. In dieser Position werden Sie in jeder Runde spät an die Reihe kommen. Es ist sehr vorteilhaft, spät an die Reihe zu kommen, da alle Gegner ihre Absichten zu erkennen geben müssen, bevor Sie dran sind. Wenn Sie in einer frühen Position sitzen, wissen Sie nicht, was Sie von den Spielern nach Ihnen zu erwarten haben. Sie haben keine Hinweise über die Stärke ihrer Blätter.

Es ist also ein Vorteil, sich in einer späten Position zu befinden und folglich können Sie mehr Hände aus einer späten Position spielen als aus einer frühen. Blätter wie AB oder 44 sind viel einfacher aus einer späten Position zu spielen. Wenn Ihnen ein Flop nichts bringt und jemand vor Ihnen einen großen Betrag setzt, ist es einfach, wegzuschmeissen. Wenn niemand etwas setzt, kann Ihr Blatt durchaus gut sein und Sie können es mit Zuversicht spielen.

Wenn Sie spielen, dann verschaffen Sie sich Geltung

Einer der kostspieligsten Fehler im Poker ist es, zuwenig zu setzen. Wenn Sie sich entscheiden, Geld in den Pott zu werfen, müssen Sie es für jeden anderen unangenehm machen, der versucht, es Ihnen wegzunehmen. Hohe Beträge zu setzen hat mehrere Vorteile. Erstens hindern Sie Gegner daran, die nächste Karte kostenlos zu sehen und ihre Blätter zu verbessern. Sie können Spieler zwar nicht davon abhalten, eine weitere Karte zu sehen, aber Sie sollten Sie dafür bezahlen lassen.

Zweitens gibt es jedesmal, wenn Sie setzen, die Chance, dass Ihre Gegner passen. Ihre Chancen, den Pott zu gewinnen, steigen mit weniger Spielern in der Runde. Wenn alle passen, gewinnen Sie den Pott ohne überhaupt Ihre Karten gezeigt zu haben.

Spezielle Tipps für Omaha

Das Startblatt von Omaha besteht aus doppelt so vielen Karten wie bei Texas Hold’em. Das erste, was Sie wissen müssen, ist, dass es nicht doppelt so viele Zwei-Karten-Kombinationen gibt, sondern sechs mal so viele!

Zum Beispiel kann das Blatt AKBZ zu sechs relativ guten Zweier-Blättern kombiniert werden: AK, AB, AZ, KB, KZ und BZ.

Daher ist die durchschnittliche Hand bei Omaha beim Showdown viel besser als bei Texas Hold’em. Wenn beispielsweise drei gleichfarbige Karten auf dem Tisch liegen, hat in der Regel jemand einen Flush, usw.

Um sich darauf einzustellen, müssen Sie Ihr Anfangsblatt sehr gut auswählen. Am besten sollten alle vier Karten irgendwie miteinander verbunden sein, entweder durch Reihenfolge oder Farbe. Beispielsweise ist eine Hand wie 8766 stärker als AK83.

Spezielle Tipps für 7-Card-Stud

7-Card-Stud unterscheidet sich sehr stark von Texas Hold’em, indem man viel mehr Karten sieht. Bereits wenn die erste Setzrunde beginnt, haben Sie oft schon um die zehn Karten gesehen, mehr als Sie jemals bei einer Texas Hold’em Runde sehen werden.

Um diese Informationen zu nutzen, müssen Sie sich die toten Karten merken, also die Karten, die andere Spieler weggeworfen haben. Wenn Sie nicht gerade der Landesmeister im Kartenmerken sind, versuchen Sie zumindest, Karten zu erkennen, die für Sie oder einen Gegner wichtig werden könnten.

Wenn Sie beispielsweise drei Herzen auf der Hand haben, macht es wohl keinen Sinn, einem Flush hinterherzujagen, wenn Sie schon fünf Herzen in den Händen der anderen Spieler gesehen haben.